vizartistblog – der Blog von Peter Knoblich

Alles rund um meine Arbeit als Illustrator und Grafiker

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Prop-Art für Kommissarin Lucas: Bittere Pillen

Für die Folge Bittere Pillen von Kommissarin Lucas, die heute um 20.15 Uhr auf ZDFneo wiederholt wird mussten Firmenlogos, Firmen-Websites, Online-Auftritte von Tageszeitungen, jede Menge Polizei-Dokumente und einiges mehr erstellt werden. Hier ein paar kleine Beispiele.

Bild

Regie: Stefan Kornatz
Szenenbild: Petra Heim
Außenrequisiteur: Christof Schmidt

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Wer hat Angst vorm weissen Mann – Prop-Art-Beispiele

© das Erste

© das Erste

Heute Abend ist die TV-Komödie „Wer hat Angst vorm weißen Mann?“ im Ersten zu sehen.
Mit Brigitte Hobmeier, Andreas Giebel und Tony Mpoudja. Regie: Wolfgang Murnberger.
Und Grafik-Design für das Szenenbild (Patrick S. Müller)  von mir.

Fleischer-LogoMetzgereiNeu DiplomUrkundeAlphaArbeitsamtPC   Krankenhaus Beschilderung

Plot:
Der Münchner Metzgermeister Franz, ein Grantler und Rassist, entschwebt ins Jenseits. Stromschlag. Aber nicht ganz, denn sein Geist erscheint dem Asylbewerber Alpha, der Franz‘ Tochter Zita in der Familienschlachterei aushilft. Ein Schwarzer als Weißwurstmacher? Das ist für den Ruhelosen eine Sauerei!…
Ein deftiger Bajuwarenschwank mit afrikanischer Note und ein Plädoyer für mehr Toleranz gegenüber Menschen, die Schutz bei uns suchen.

Angebots Tafeln

Vergleich Storyboard Scribble und Storyboard Strichzeichnung

Hier stelle ich mal zwei Schwarzweiß-Storyboards von mir zum Vergleich.
„SIMsalabim“ (Regie Horst Czenskowski, Produktion add pictures! für Pro7 ) ist direkt während der Besprechung gescribbelt, also flott skizziert worden.
„Weltweitergang“ (Regie Elmar Krick, für NBC Universal) wurde dagegen nach dem Briefing im Atelier weiter ausgearbeitet.

SIMslaSB  SyFySB

Und hier die fertigen Spots:
SIMslavid

Das Storyboard zum Spot

Seit August läuft der Spot für ANNY LED-Nagellack. ANNY Cosmetics beauftragte die Unit WORKFLOW FILMS der PROXENOS GROUP mit der Umsetzung des TV-Spots für die Kampagne.
Regie führte Renato Novakovic. Storyboard kam von mir – vor Ort bei der Auflösung auf dem kleinen Wacom Cintiq gezeichnet.

ANNYSB

COFFEE TO GO

😉

Cartoon "Coffee to Go"

Cartoon „Coffee to Go“

Idee: Andrea

Fröhliche Weihnachten

…merry Christmas to everyone!

kronebookmark

Hier ein kleines Geschenk für Dich: ein Lesezeichen zum Selberbasteln.
Vielleicht ja auch als kleine „Last-minute-Geschenkidee“
Die Datei kann auch hier als ZIP heruntergeladen werden.

Liebe Grüße auch nach Berlin zum Café Krone.

Heute im ZDF: „München 72 – Das Attentat“

„Es sollten die Spiele der Hoffnung werden, die Spiele der Versöhnung, die das Bild eines weltoffenen, toleranten Deutschlands in die Welt tragen. Aber als das palästinensische Terrorkommando „Schwarzer September“ in den Morgenstunden des 5. September 1972 in das Olympische Dorf eindringt und israelische Sportler als Geiseln nimmt, werden die deutschen Sicherheitskräfte mit einer noch nie dagewesenen Situation konfrontiert, die zur Tragödie führt und später zur Einrichtung der Eingreiftruppe GSG9.

„München 72 – Das Attentat“ ist der erste Fernsehfilm, der das Drama der Olympischen Spiele 1972 aus deutscher Sicht erzählt und dabei auch die Perspektive der Angehörigen der getöteten israelischen Geiseln berücksichtigt. Bei den aufwändigen Recherchen zu diesem Film wurden ausführliche Gespräche mit Ankie Spitzer geführt. Die Ehefrau des Trainers der israelischen Fecht-Mannschaft kämpfte jahrelang um Entschädigungen für die Hinterbliebenen der getöteten Geiseln. Die Dreharbeiten fanden u. a. an den Originalschauplätzen wie dem Olympischen Dorf statt.“*
Regie: Dror Zahavi
Drehbuch: Martin Rauhaus
Kamera: Gero Steffen
Produzenten: Nico Hofmann & Ariane Krampe

Hier einige erste Prop-Art Beispiele, die von mir für die Ausstattung der Dreharbeiten angefertigt wurden:

demnächst mehr davon…

Das ZDF zeigt den Film heute, am 19. März um 20:15 Uhr.

*) aus dem Pressetext

Abschlusstafel für Heidi-Spot

Für die Übertragung des Fußballspiels Bayern-Basel wurde vom Sender sky ein Werbespot mit Heidi, Großvater und Geissenpeter angefertigt.
Ich habe mich sehr gefreut, mit der Illustration der Abschlusstafel im Heidistil beauftragt worden zu sein.

-> hier der Spot von sky:

Kopfsteinpflaster in der Kugel – Panorama-Spielerei

Berliner Kopfsteinpflaster mal anders gesehen.

Adele Spitzeder – heute im TV

Die Verführerin Adele Spitzeder und Grafik wie vor 140 Jahren

Heute Abend kommt „Die Verführerin Adele Spitzeder“ (Regie: Xaver Schwarzenberger) um 20.15 im Ersten.

Lange vor Bernard Madoff machte eine Frau in München ganz ähnliche Schlagzeilen: Adele Spitzeder brachte zahllose Anleger um ihr Vermögen. Im Film wird sie gespielt von der umwerfenden Neu-Münchnerin Birgit Minichmayr.
Für die Ausstattung wurde ich beauftragt, Plakate, Wertpapiere, Schriftstücke etc. zu rekonstruieren. Und eine echte Besonderheit: ich durfte mit Genehmigung der Deutschen Bundesbank Geldscheine und -Münzen nachbauen und produzieren lassen – aus der Zeit um 1870!


© Foto: BR/Jacqueline Krause-Burberg

Weitere Standfotos von Jacqueline Krause-Burberg auf FB


Beispiel eines der unzähligen Wechsels


Kleine Besonderheit am Ende des Films: Zeugnis von Hugo v. Hoffmannsthal (Jedermann)

Theater-Billets und Plakate

Titel: Die Verführerin Adele Spitzeder
Regie: Xaver Schwarzenberger
Darsteller: Birgit Minichmayr, Sunnyi Melles, Maximilian Krückl, Florian Stetter, Marianne Sägebrecht
Sendetermin: Mittwoch, 11. Januar 2012, 20.15 Uhr, Das Erste